| 1963
Jahren erschien als erstes offizielles Dokument
des 2. Vatikanischen Konzils "Sacrosanctum Concilium".
Darin werden viele Neuerungen in der Liturgie angeregt.
Nach der Einberufung des Konzils durch Papst
Johannes XXIII. gab es Diskussionen, welche Themen
vorrangig behandelt werden sollen. Im Bereich der Liturgie
gab es bereits vehemente Ansätze, vor allem aus dem deutschsprachigen
Raum. Diese wurden vom Konzil aufgegriffen. Der Beginn
der Umsetzung des Konzildokuments erfolgte im deutschsprachigen
Raum unmittelbar danach, ist aber bis heute noch nicht ganz
abgeschlossen. In der Liturgie wird es von jetzt ab immer
wieder Veränderungen geben.
Trotz vieler Neuerungen (z.B. Liturgie in der
Muttersprache, Beteiligung der Gemeinde - "mitfeieren"
statt "beiwohnen", u.v.a.m.) ist bis heute vieles
unverständlich geblieben und wieder geworden.
Der PGR-Fachbereich Liturgie
hat aus diesem Anlass ein Projekt aufgestellt: In kleinen Einheiten
werden Handlungen und Ausdrücke vor allem von und aus der
hl. Messe erklärt.
Details zum jeweiligen Thema
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