Liturgie verstehen:
Schlussgebet
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Nach der Kommunionspendung und der Reinigung von Hostienschalen und Kelch (lat.: Purifikation) nimmt der Priester nochmals auf dem Priestersitz (Sessio) Platz. Eine kurze Stille soll Gelegenheit zum persönlichen Gebet geben. Er steht zum Schlussgebet auf, welches noch zur Kommunion gehört, wie die lateinische Bezeichnung „Postcommunio“ deutlich macht.
Es hat seine Wurzeln in der gemeinsamen Danksagung nach der Kommunion. Wieder, wie schon bei Tages- und Gabengebet, lädt der Priester mit dem Zuruf „Lasst uns beten“ alle zum Gebet ein. Um das deutlich zu machen, sollte auch hier eine kurze Gebetsstille gehalten werden. Als Zeichen des Gebetes, sollten alle aufstehen.

Dann fasst der Priester das Gebet – ähnlich wie beim Tagesgebet – aller zusammen. Darin wird Gott besonders für die gerade empfangene Gabe, das Sakrament der Eucharistie, gedankt.
Zum Zeichen der Zustimmung antwortet die Gemeinde: Amen.

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