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Was versteht
man unter "Einsetzungsbericht"? Der
eigentlich Handelnde ist Gott selbst - durch das Wort und Tun
Jesu Christi im Heiligen Geist. Der Priester ist hier lediglich
Mittler. Die christliche Tradition meint das nicht nur symbolisch
sondern immer ganz real. Diese Zeichen, Brot und Wein, sind
wirklich sein Leib und sein Blut. Der Glaube nimmt das an.
Die eigentlichen Worte sind dem ersten Brief an
die Korinther entnommen (1 Kor 11, 23- 25): Denn am Abend, an
dem er ausgeliefert wurde, …
Wandlung oder
Einsetzungsbericht ... |
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Was betet der Priester nach der Wandlung?
Gedächtnis der Heiligen:
In Gemeinschaft mit der ganzen Kirche …
Gedenken des Leiden und Sterbens,
der Auferstehung und Himmelfahrt: Darum, gütiger
Vater, feiern wir, …
Fürbitten für die Welt,
die Kirche und Hirten, sowie „das
ganze Volk der Erlösten“: Auch uns, …,
gib Anteil …
Gedenken
und Bitten ...
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Was bedeutet: „Durch
ihn und mit ihm und in ihm, …"?
In der Doxologie (lat. = Lobpreis) bringt der
Priester stellvertretend für die versammelte Gemeinde
nochmals die Verherrlichung des dreifaltigen Gottes zum Ausdruck:
Durch ihn und mit ihm und in ihm (Jesus), ist
dir, Gott, allmächtiger Vater, in der
Einheit des Heiligen Geistes alle Herrlichkeit
und Ehre jetzt und in Ewigkeit.
Das "Amen" alle Mitfeiernden
bekundet, dass im vorausgegangenen Hochgebet der Priester im
Namen der Gemeinde gebetet hat und diese nun
dem Gebet zustimmt.
Schlussdoxologie
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Körperhaltung ist beim Hochgebet angebracht?
Grundhaltung: Stehen.
Von Gott aufgerichtet feiern wir dankbar das Geschenk der Erlösung.
So sprechen wir im zweiten Hochgebet: "Wir danken dir,
dass du uns berufen hast, vor dir zu stehen und dir zu dienen."
Mit dem Stehen ist zwar nicht direkt eine Körperhaltung
angesprochen, als vielmehr die Würde des Christen,
der von Gott aus der Knechtschaft zur Kindschaft erhoben wurde
und daher vor ihm nicht wie ein Sklave "zu Boden gehen"
muss, sondern vor ihm "stehen" darf..
Körperhaltung
beim Hochgebet ... |
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