Pfarre Stadlau
Gemeindeaugasse 5
1220 Wien
Liturgie verstehen:
Gebetshaltungen
01 / 282 22 44 pfarre.stadlau@donbosco.at

In den verschiedenen Kulturkreisen gibt es sehr unterschiedliche Gebetshaltungen. Von „Auf-dem-Boden-liegen“ über „Händefalten“ bis zum Tanz.
Auch im europäischen Raum gibt es eine Vielfalt von Gebetshaltungen, hier sind nur jene im deutschsprachigen Raum bei Gottesdiensten üblichen ausgeführt.

Ist das "Händefalten" nicht schon sehr veraltet?

Das "Händefalten" dient dem "Ruhig-werden":
Meine Hände tun jetzt nichts - sie können nichts tun.
So lassen wir ab vom Tätigsein und konzentrieren uns.

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Händefalten ...

Ist „Einander-die-Hände-reichen“ auch eine Gebetshaltung?

Einander die Hände zu reichen ist ein ganz alltägliches Zeichen des Friedens – unter uns Menschen und mit Gott..

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Händereichen ...

Was bedeutet, die Hände zu einer Schale zu formen?

Eine Haltung die zweierlei bedeutet:

  • Offen sein, Gottes Gaben zu erhalten
  • Bereit sein, etwas von sich herzugeben

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Händeschale ...

Warum und wann breitet der Priester die Hände aus?

Der Priester nimmt bei der Hl. Messe die „Orantenhaltung“ bei Tagesgebet, Gabengebet, Schlussgebet und Hochgebet u.a. zum Zeichen, uns an der Weite Gottes teilhaben zu lassen.

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Orantenhaltung ...