Warum werden
die Gaben erst während der Messe
zum Altar gebracht?
In den Anfängen
des Christentums brachten alle Gläubigen Gaben mit. Heute
bringen die Ministranten stellvertretend für die versammelte
Gemeinde Brot, Wein, Wasser und Kelch - nach dem Wortgottesdienst
wird "der Tisch gedeckt".
Jesus wandelte beim "Letzten Abendmahl"
Brot in seine Leib und Wein in sein Blut. Wasser und Kelch werden
zsätzlich zum Altar gebracht, weil diese für die Feier
benötigt werden.
Warum wäscht sich
der Priester
nach der Gabenbereitung die Hände?
Früher als praktische Notwendigket ist dies
heute symbolisch zu verstehen. Der Priester betet dabei: "Herr,
wasche ab meine Schuld, von meine Sünden mache micht rein."
(Ps 51,4)