Pfarre Stadlau
Gemeindeaugasse 5
1220 Wien
Liturgie verstehen:
Eröffnungsritus
01 / 282 22 44 pfarre.stadlau@donbosco.at

Der Eröffnungsteil der heiligen Messe besteht aus dem Glockenzeichen, dem Einzug von Ministranten und Priester, Kniebeuge, Altarkuss (bzw. der Verneigung) durch den Priester, dem gemeinsamen Kreuzzeichen, Bußteil, Kyrie, Gloria und Tagesgebet.
Die einleitenden Teile der hl. Messe sind ein Angebot an jeden einzelnen, aus dem Alltag einer Arbeitswoche heraus, in Gottes Gegenwart anzukommen.
Wir denken über die vergangene Woche nach, bekennen, was wir falsch gemacht haben und hören, dass Gott uns vergibt. Dann jubeln wir ihm im Gloria zu und bereiten uns im Tagesgebet auf den Wortgottesdienst vor.
Weiters ist der Eröffnungsteil ein Angebot an uns alle durch Singen und Beten zu einer Gemeinschaft zu werden, die gemeinsam und miteinander Gott feiert.

Warum machen Priester und Ministranten
beim Einzug einen "Umweg" durch die Kirche?

Priester und Ministranten ziehen durch die Kirche ein – als Zeichen dafür, dass die ganze versammelte Gemeinde diesen Gottesdienst „bewusst und tätig“ mitfeiert.

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Warum schlagen sich manche Leute
beim Schuldbekenntnis an die Brust?

Im Schuldbekenntnis besinnen wir uns darauf, dass wir - durch unser eigenes Versagen - Böses tun und Gutes unterlassen:

“Durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine große Schuld.“ Um dies zu verdeutlichen, „zeigen“ wir auf uns selbst.

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Was bedeutet Kyrie?

„Kyrie eleison“ ist griechisch und bedeutet
„Herr, erbarme dich unser.“

Mit diesen Rufen wird Jesus Christus verehrt.

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Gloria: Wie kommt ein Haarschampoo in die Hl. Messe?

„Gloria“ ist lateinisch und bedeutet „Ehre“.
Mit diesem Lied wird Gott gelobt, gedankt und geehrt..

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Details zum Gloria ...

Tagesgebet

Mit diesen Worten leitet der Priester das aktuelle und offizielle gesamtkirchliche Gebet des Tages ein. Die anschließende Pause gibt die Möglichkeit, gedanklich persönliche Anliegen in dieses Gebet einzuschließen.

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