Das "Kirchenjahr"
Osterzeit

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Ostern bis Pfingsten

Ostern ist das Fest der Auferstehung Jesu. In der alten Kirche wurde der Termin des Osterfestes auf den Sonntag nach dem ersten Vollmond im Frühling festgelegt. Vom Tag der Auferstehung (nach den Erzählungen der Evangelisten am Morgen nach dem Sabbat) rührt auch die Feier des christlichen Gottesdienstes am Sonntagmorgen. Gefeiert wird damit seither nicht mehr der Tag der Vollendung der Schöpfung, der Sabbat, an dem Gott „ruhte“, wie es in der Bibel heißt, sondern der erste Tag der Neuen Schöpfung, der Sonntag, als erster(!) Tag der neuen Woche.

Das christliche Osterfest hat seinen Vorläufer im jüdischen Passah, Pascha oder Pessach: An ihm wird der Auszug der Kinder Israels aus dem "ägyptischen Sklavenhaus" gefeiert. In dieser Tradition lebte auch Jesus von Nazareth als er im Rahmen seiner letzten Pessach-Feier ("letztes Abendmahl") vor seinem Tod dieses Anlass nahm, um sein Fleisch und sein Blut als Opfer für die christliche Gedächtnisfeier einzusetzen (siehe "Heilige Woche").

Die Osterzeit beginnt mit dem Ostermorgen und endet 50 Tage später mit Pfingsten. Diese Zeitspanne wurde schon von den Juden beachtet. Die Christen übernahmen diese Zeitspanne als besondere Festzeit bereits im 2. Jahrhundert, vielleicht sogar früher. Dass das Osterfest selbst schon in der frühesten Christenheit gefeiert wurde, ist bereits im Brief des Paulus an die Korinther belegt (1. Kor. 5, 7 – 8). Die Sonntage nach Ostern feiern die Auferstehung Jesu und ihre „Wirkung“ unter uns Menschen.

Sonn- und Feirtage in der Osterzeit ...

Details ...

Sonn- und Feiertage in der Osterzeit:

Ostern – Hochfest der Auferstehung des Herrn
Ostermontag
Weißer Sonntag (= 1. Sonntag nach Ostern)
2. - 6. Sonntag nach Ostern
Christi Himmelfahrt
7. Sonntag nach Ostern
Pfingsten, Hochfest


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