Don
Bosco hatte die - für seine Zeit - revolutionäre
Idee, in seinen Werken viele Laien einzusetzen.
Die Priester konzentrierten sich damals auf die Liturgie und
die Seelsorge. Er aber wollte gerade Jugendliche und junge Erwachsene
dazu gewinnen, die Kinder und Jugendlichen in seinen Schulen,
Heimen und Werkstätten auszubilden und für sie zu
sorgen.
Deren Begeisterung für den salesianischen
Stil der Erziehung (Liebe, Vernunft, Glaube), aber
auch ihr Einsatz bewogen Don Bosco, diese "Erzieher"
zu einer eigenen Gemeinschaft zusammen zu schließen. So
entstand die Vereinigung der "Salesianischen MitarbeiterInnen
Don Boscos".