Don Bosco 01 / 282 22 44
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Akrobat - Lehrer - Priester
Ordensgründer

... geboren: 1815 in Becchi bei Turin

... gestorben: 31. Jänner 1888

... heiliggesprochen: 1. April 1934

Kurzbiographie:

Bereits in jungen Jahren musste er am heimatlichen Bauernhof kräftig mitarbeiten, um den Lebensunterhalt der Familie sichern zu helfen. Schon früh zeigten sich seine besondere Fähigkeit im Umgang mit jungen Menschen: Er versuchte von Akrobaten und Zauberkünstlern zu lernen, um die Kinder und Jugendlichen zu begeistern.

Als 16-jähriger ging er arbeiten um das Gymnasium besuchen zu können.
Ab 1835 studierte er in Chieri Theologie und wurde
1841 zum Priester geweiht.

Aufgrund der schwierigen Situation dieserZeit (Industrialisierung) zogen viel Jugendliche sozial entwurzelt, arbeitslos, straffällig in die Stadt Turin. Er sammelte diese jungen Menschen, gründete Wohnheime und Werkstätten und sorgte sich um ihre schulische, berufliche und sittlich-religiöse Bildung.

Don Bosco gewann für diese Aufgaben Mitarbeiter und gründete 1859 die Ordensgemeinschaft der Salesianer Don Boscos.

Etwas später gründete er die
Gemeinschaft der "Don-Bosco-Schwestern"
und die
Vereinigung der Salesianischen Mitarbeiter,
eine Laiengemeinschaft, die im Geiste Don Boscos tätig ist.

Mehr über seinen Gedenktag am 31. Jänner ...

Seit 1903 wirken die Salesianer Don Boscos in Österreich.

Die Geschichte der Salesianer Don Boscos ...

Don Boscos Wirken war von einem
unerschütterlichen Gottvertrauen

und einer damit verbundenen
frohen Gelassenheit

getragen, die er in den berühmten Worten zusammenfasste:

"Fröhlich sein, Gutes tun
und die Spatzen pfeifen lassen."

Mehr darüber wer Don Bosco war und wie sein Werk entstand ...


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