Jugendkreuzweg
24.3.2013

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Nach vielen Jahren wurde am 24. März 2013 wieder einmal zu einem Jugendkreuzweg eingeladen. Diesem Aufruf kamen ca. 15 Firmlinge, Jugendliche und junge Erwachsene nach.

Gemeinsam wurde in der Oase begonnen: "Was bedeutet eigentlich Kreuz? Wo sehen wir im Alltag Kreuze?" Eine Geschichte über den Gehstock des verstorbenen Großvaters, der den Jungen aus dem zugefrorenen See gerettet hat, verdeutlichte, warum das Kreuz für uns Christen von so großer Bedeutung ist.


In der Kirche ging es um den Leidensweg Jesu. Ausgehend von der Geschichte Jesu gab es hier die Möglichkeit sich bei fünf Stationen über sein eigenes Leben, dessen Herausforderungen und Schwierigkeiten Gedanken zu machen.
Die Jugendlichen nahmen sich bei jeder Station so viel Zeit, wie sie brauchten.

Am spannendsten war bestimmt die Simon/Veronika-Station, wo man einem Blinden helfen sollte, ein Puzzle zu bauen. Gar nicht so einfach - sowohl für den Helfenden als auch für den "Blinden".
Die Sterbe-Station fand ihren Abschluss darin, ein Weihrauchkorn auf die Kohle zu legen und damit seine Anliegen zu Gott zu schicken. Der aufsteigende Geruch erfüllte bald den ganzen Kirchenraum und rundete die stimmungsvolle Atmosphäre perfekt ab.

Beim gemeinsamen Abschluss wieder in der Oase durften wir uns darüber freuen, dass im Leben nicht alles schlecht ist. Auch wenn einmal etwas schief geht - es geht immer auch wieder bergauf. Wie damals auch Jesus wieder auferstand.

Zum Ausklang des Abends und als kleine Vorfreude auf Ostern gab es noch Toasts in der fröhlich lustigen Runde.

Fotos: Margot Katzenberger SMDB, Ingrid Taubenschuß
Bericht: Ingrid Taubenschuß