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Bereits eine halbe Stunde vor dem Beginn der Christmette
um 22:00 Uhr hatten viele Leute in der heimelig beleuchteten
Pfarrkirche Platz genommen. Zuerst noch etwas zaghaft,
dann aber immer kräftiger wurden gemeinsam Weihnachtslieder
gesungen. Da die Texte von einer Projektionswand abgelesen werden
konnten, sangen bald fast alle mit: „Es ist ein Ros‘
entsprungen …“ – „Fröhliche Weihnacht
überall …“ - „Kling, Glöckchen,
…“ |
Stimmungsvoll und freudig begann auch
der Gottesdienst: „Nun freut euch, ihr Christen
…“. Das Herbergssuchbild wurde
nach dem Weg durch viele Familien, wo kurze Andachten gehalten
wurden, wieder in die Pfarre zurückgebracht.
Die „Frohe Botschaft“ von der Geburt Jesu
und die Hinweise auf unseren persönlichen Alltag in der
Predigt mündeten im traditionellen „Stadlauer Krippengebet“.
Die Sammlung zur Gabenbereitung wurde heuer
den Projekten der Don-Bosco-Schwester Johanna Denifl
in Afrika gewidmet. |

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Die meditative Musik von Geige,
Flöten und Chor während der Kommunionspendung mündete
in dem gemeinsam gesungenen „Stille Nacht, heilige
Nacht“. Nach dem Gottesdienst erhielten alle
bei den Ausgängen einen Lebkuchenstern. Draußen luden
ein von der Jungschar vorbereiteter Punsch und leuchtende
Feuer zum Weiterfeiern ein. Wegen des leider einsetzenden
Regens war dies allerdings diesmal nur von kurzer Dauer. |
Fotos: Franz Hamberger
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Bericht:
Brigitte und Gerhard Jagenbrein |
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